Bell Labs Lead Researcher diskutiert den Rand des Internets [Video] - Die Wissenschaften - 2020

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Anonim

Zukünftige Netzwerke müssen die derzeitigen Beschränkungen der WLAN-Bandbreite überschreiten

Apple stellt das neueste „i“ -Gadget vor; Samsung übernimmt die Führung als der weltweit führende Smartphone-Anbieter. Blackberry bringt ein Alles-oder-Nichts-Comeback.

Nur ein typischer Tag für Tech-Schlagzeilen, richtig? Suchen Sie jedoch tiefer, und Sie müssen sich fragen, wie sich all diese neuen Multimedia-Geräte auf die Netzwerke auswirken werden, die ihnen Leben geben. Kurze Antwort: Echtzeit-Streaming-Videos und andere Inhalte mit großen Bytes verschlingen die Bandbreite des Internets, eines Netzwerks, das ursprünglich für die gemeinsame Nutzung von Dokumenten und Daten entwickelt wurde.

Forscher, die hinter den Kulissen arbeiten - abseits der glanzvollen Tablet-Computer-Starts und Smartphone-Marketing-Kampagnen - sollen sicherstellen, dass das Internet und die Mobilfunknetze die exponentiellen Verkehrserhöhungen aufnehmen können, die diese neuen Gadgets mit sich bringen. In der Juni-Ausgabe von Markus Hofmann, Leiter von Bell Labs Research, der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Alcatel-Lucent, beschreibt, wie er und sein Team von Ingenieuren Möglichkeiten entwickeln, wie das Internet Informationen effizienter weiterleiten kann. Dies ist eine Maßnahme, die Netzwerkbandbreite freisetzen und reduzieren soll Verkehrsengpässe.

In einem Podcast von Juli 2012, den Bell Labs auf YouTube gepostet hat, gibt Hofmann zusätzliche Einblicke in seine Arbeit. Im Podcast betont Hofmann, dass es nicht nur wichtig ist, die derzeitigen Einschränkungen der WLAN-Bandbreite durch kleine Zellen, optische Antennen-Arrays und das dynamische Spektrum-Management zu überwinden, sondern auch neue Netzwerke so zu entwerfen, dass eine Vielzahl mobiler Anwendungen, wie beispielsweise die Explosion, verwaltet werden können von Smartphone- und Tablet-Apps oder einfach das Hochladen / Herunterladen von Videos für unterwegs.

Die geäußerten Ansichten sind die des Autors und sind nicht notwendigerweise die.